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Navigation zur privaten Krankenversicherung
Und was kostet die Absicherung?
Die Höhe des Beitrages sind in der Regel durch den Versicherer zu kalkulieren und werden dem Kunden angeboten. Über die letztliche Annahme des Antrages
und evt. besonderen Risikos (z. Bsp. mögliche Vorerkrankungen) von der zu versichernden Person entscheidet in letzter Instanz der Versicherer. Nicht selten
sind die umfangreichen Tarife der privaten Krankenversicherer unerwartet preiswerter als die der gesetzlichen Kassen.
Gründsätzlich gilt: Je jünger das Eintrittsalter in die PKV, desto günstiger der Beitrag. Vorerkrankungen führen zu Beitragserhöhungen oder sogar
zur generellen Ablehnung des Antrags.
Wichtig für Familien: Sind zuvor Ehepartner oder Kinder im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei familienversichert
gewesen, so sind diese Personen nun separat anzugeben und einzeln zu versichern. Hier gibt es bei den unterschiedlichen Versicherungs-Gesellschaften
verschiedene Modelle für eventuelle Beitragsnachlässe.
Privatpatient und trotzdem preiswerter als in der Krankenkasse... ?
Selbstbeteiligungen bspw. sind immer wieder ein beliebtes Instrument für Versicherte, die bisher nur selten krank waren, um den zu zahlenden Beitrag und
damit die monatlichen Belastungen möglichst gering zu halten.
Im weiten Feld der Anbieter für die PKV ist zudem die sog. Beitragsrückgewähr stark in einigen Tarifen erhältlich. So kann der Versicherte weiterhin viel Geld
sparen, wenn in einem festgelegten Zeitraum das Versicherungsunternehmen keine Arztkosten oder ähnliches übernehmen musste. In diesem Falle
bekommt er oft bis zu drei Monatsbeiträge gut geschrieben bzw zurück überwiesen.
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